DNAT Sonderwettbewerb wäre fast ausgefallen

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DNAT-Logo (Quelle: http://www.dnat.de)

Der diesjährige Sonderwettbewerb zu den Deutsch-Niederländischen Amateurfunkertagen (DNAT) stand bis zum Morgen des Austragungstages unter einem guten Stern und wäre dann beinahe dank eines stehengebliebenen Autos ausgefallen. Dank des unermüdlichen Einsatzes konnte der Peilwettbewerb am Ende doch mit rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfinden.

Die beiden Ausrichter Paule DF2JW aus Duisburg und Frank DL6DBN aus Siegen wohnen nun nicht gleich um die Ecke von Bad Bentheim. Auf der Anreise aus Duisburg ist dann ein Fahrzeug mit technischem Defekt liegen geblieben. Paule hat daraufhin alle Hebel in Bewegung gesetzt und konnte in kurzer Zeit alles für die Weiterfahrt mit einem Ersatzfahrzeug organisieren (ein großes Danke an Paules Familienmitglieder). Mit einer knappen Stunde Verspätung waren dann alle Ausrichter am Startplatz.

Eine weitere Verzögerung verursachten dann ein paar „unkonventionell“ konfigurierte Sender. Aber ein genauer Blick auf die DIP-Switches der Senderauswahl enthüllte das vermeindliche Ausbleiben der Sendung in den aktiven Minuten. Zwei Durchgänge sind dadurch bis zum Start verloren gegangen. Um 14:10 Uhr (statt 13:00 Uhr) konnten dann aber die ersten Teilnehmer auf die knapp 5 km lange Runde starten. An dieser Stelle allen ein Dankeschön für das geduldige Warten.

Um die Verzögerung ein wenig aufzufangen, wurde der Kurs in der Länge ein wenig verkürzt, und nach zwei Stunden Laufzeit waren alle wieder im Ziel. Die vollen 135 min musste keiner ausschöpfen, auch die Newcomer nicht. Nach einem schnellen Einsammeln der Sender, das wie der ganze Nachmittagtag nur von Sonne und ein paar Wolken begleitet wurde, konnten auch die Ausrichter gegen 18:15 Uhr die Heimreise antreten.

Die Auswertung des Wettbewerbs gibt es hier.

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Teile für den Prototypen eines 2-m-Foxoring-Senders eingetroffen

Heute sind die letzten Bauteile für den Aufbau eines Prototypen zu 2-m-Foxoring-Sendern eingetroffen. Im HF-technischen Teil werden die Sender den Mini-Füchsen von Dieter Schwieder (DF7XU) entsprechen. Für die Ablaufsteuerung und die Kennungsgebung ist aber, basierend auf den Erfahrungen mit der eigenen FOXAVR-Steuerung, eine aufwändigere und flexibler konfugierbare Lösung in Planung. So soll es eine quarzstabile, programmierbare Steuerung mit Vorlaufzeit und einstellbaren Kennungen sein. Die Steuerung wird voraussichtlich auf einem AVR ATtiny2313 basieren und über die serielle Schnittstelle zu konfigurieren sein. Arbeitet der Prototyp mit Erfolg ist ein Satz mit zehn 2-m-Foxoring-Sendern für die Peilsaison 2013 geplant. Damit könnten im Siegerland dann neben den Standard-Peilwettbewerben auf 80 m auch Foxorings auf 80 und 2 m angeboten werden.